Kanzleikooperation: UnternehmerKompositionen

Zwei renommierte Unternehmen kooperieren im Bereich grenzüberschreitendes Stiftungsmanagement in Deutschland, der Schweiz und in Liechtenstein. Prof. Dr. Dr. Olaf Gierhake, LL.M. und… mehr...

Immobilien

OlafProf. Gierhake: “Möchten Sie sich auch mit Ihren Vermietungserträgen eine sichere “Familienspardose” anlegen? Ich zeige Ihnen, wie Sie Immobilieninvestments wirklich attraktiv organisieren. Sprechen Sie mich einfach an!”

Bild12 Immobilien

Risiken

Risiken bei Immobilienanlagen bestehen z.B. hinsichtlich des Vermietungsumfangs der fremd zu vermietenden Objekte. Hinzu kommen Bonitätsrisiken hinsichtlich der Fähigkeit und Bereit­schaft von Mietern, vereinbarte Mieten auch tatsächlich zu bezahlen. Weiterhin sind Entwick­lungen auf Gewerbeimmobilienmärkten und Wohnimmobilienmärkten für die Substanz­bewertung vorhandener Immobilien von Bedeutung. Selbstverständlich spielt auch hier die Managementqualität, die sich etwa auf die Auswahl von zu vermietenden (und später zu verkaufenden) Immobilien oder auch auf die Konti­nuität der Vermietungssituationen bezieht, eine Rolle. Neben Chancen ergeben sich aus dem Management auch dem gegenüberstehende Risiken für die Vermögenssubstanz.

Auch hier wirken sich hohe laufende Managementkosten und Steuerzahlungen negativ auf die Wertentwicklung aus.

Schutzmassnahmen

Im Bereich der Immobilienanlagen sind die internationalen Märkte (mit Ausnahme von Immobilien-Investmentfonds) nicht reguliert. Das Feld für originäre unternehmerische Kompe­tenzen und unternehme­risches Geschick ist weit geöffnet und wird idR von einzelnen handeln­den Familien­mitgliedern oder durch geeignet überwachte angestellte Manager auf den von ihnen (oder ihren Vorfahren) selbst gewählten Immobilienmärkten bewirtschaftet. Allgemein­gültige, einfache Regeln und Handlungsmuster zum Schutz dieser Vermögenskomponenten bestehen nur insofern, als das auch bei diesen Vermögensanlagen die Beachtung des Grundsatzes der Streuung sich insgesamt positiv auf die risikoadjustierte Rendite auswirken.

Optimierungen lassen allerdings häufig – etwa durch den Einsatz einer Familienstiftung - im Hin­blick auf die laufende Steuerbelastung der Mieterträge und die Besteuerung der Veräusserungs­erlöse der Anlageobjekt in Verbindung mit weiteren Vermögensschutzmassnahmen des Privatvermögens erzielen.

Konzepte & Dienstleistungen

Wie auch im Bereich des Bankvermögens lassen sich jedoch die laufenden Kosten- und Steuer­belastungen der aus den Immobilien entstammenden Cashflows durch geeignete Ausge­staltungen z.T. signifikant reduzieren. Wir haben grenzüber­schreitende Konzepte zur Bewirtschaftung von nationalen und internationalen Immobilien­portfolios, insbesondere durch den Einsatz von Auslands-Familienstiftungen entwickelt, die eine Optimierung in diesem Bereich bewirken und damit wesentliche Einsparungen über die Zeit erzielen.