Kanzleikooperation: UnternehmerKompositionen

Zwei renommierte Unternehmen kooperieren im Bereich grenzüberschreitendes Stiftungsmanagement in Deutschland, der Schweiz und in Liechtenstein. Prof. Dr. Dr. Olaf Gierhake, LL.M. und… mehr...

Liquide Anlagen

OlafProf. Gierhake: "Wurde die Wertentwicklung auch Ihres Bankdepots durch Kosten, Steuern und Inflation so gedrückt, dass keine Rendite mehr übrig blieb? Lassen Sie uns das - zumindest für die Zukunft - gemeinsam ändern."

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Risiken

In jedem Falle langfristig wertreduzierend wirken sich die laufenden Kosten der Anlage­ver­waltung und der Vermögensbewirtschaftung aus. Gleiches gilt für die laufende Steuerbelastung der Kapitalanlagen.  Die längerfristig wirkenden Effekte dieser Belastungen werden regelmässig dramatisch unterschätzt, wie die obige Graphik zeigt.

Zudem gilt es, folgende Risiken im Bereich des Anlagemanagements zu adressieren:

  • Management­risiken, die sich aus der Qualität des Vermögens­verwaltungs-Managements ergeben, etwa bei mangelnder Diversifikation von Börsenanlagen oder durch Fehleinschätzungen von Marktsituationen
  • Marktrisiken von Einzeltiteln, etwa in Form von Kursschwankungsrisiken von Aktien oder festverzinslichen Wertpapieren
  • Bonitätsrisiken von öffentlichen oder privaten Schuldnern festverzinslicher Wertpapiere,
  • Dividendenrisiken bei Aktien,
  • Kapitalmarktzinsrisiken bei festverzinslichen Wertpapieren,
  • Bonitätsrisiken von öffentlichen oder privaten Schuldnern festverzinslicher Wertpapiere und
  • Insolvenzrisiken von Finanzdienstleistern (etwa bei Festgeldern oder dem Einsatz von Zertifikaten)

Im Bereich der Bankauswahl stellen sich auch Fragen der Bankbonität, des Einlagenschutzes, des rechtlichen Rahmens am Bankstandort und Fragen der Servicequalität, auch im Bereich des laufenden Steuer- und Gebührenreportings für die Vermögensträger.

Schutzmassnahmen

Bild9 Anlagedepot

Im Bereich der Bankanlagen bilden sich die Preise für die im Rah­men der Umsetzung einer Anlagestrategie gewählten Anlagen an regulierten Börsen. Dies bedeutet, dass sich laufend die verschiedenen Markt­meinungen über die künftige Wertentwicklung einzelner festver­zinslicher Wertpapiere und Aktien im jeweiligen Börsenkurs niederschlagen. Neue Informationen und Markteinschätzungen führen in kürzester Zeit zu veränderten Kursen; sie werden "eingepreist". Durch den Handel selbst kann damit - entgegen den Aussagen der meisten Finanzdienstleister - kein systematischer Mehrwert für den Kunden entstehen; die Kosten des Handels hat er aber stets zu tragen.

Der risikolose Zins bewegt sich gegenwärtig nahe oder sogar unter der Nulllinie. Eine darüber hinausgehende Rendite kann regelmässig nur dann erzielt werden, wenn der Anleger bereit ist, höhere Wertschwankungsrisiken zu akzeptieren. Der Markt vergütet dabei keine mit Einzeltiteln verbundenen Risiken, eine optimierte risikoadjustierte Rendite lässt sich nur durch breite Streuung der Anlagen auf verschiedene Anlageklassen (u.a. Aktien, festverzinsliche Wertpapiere, Rohstoffe, Immobilien) erzielen.

Ein angemessenes Risikomanagement sollte gewährleisten, dass gleichzeitig die oben genannten Risiken soweit möglich beherrscht werden.

Im Bereich nicht börsennotierter oder unmittelbar von Finanzdienstleistern vertriebener Kapital­anlagen funktionieren die Kontrollmechanismen des Marktes nicht oder nur einge­schränkt. Insofern ist Privatanlegern in den meisten Fällen von komplexen, nur schwer verständ­lichen Anlagen (z.B., Derivate, Hedgefonds) oder von Kapitalanlagen mit schwer kalkulierbaren Gegenpartei­risiken (z.B. Zertifikate, Anleihen von mittelständischen Unternehmen, geschlossene Fonds) eher abzuraten. Dies gilt auch deshalb, weil diese Anlagen häufig hohe Kosten bein­halten, informatorische Nachteile zuungunsten der Anbieter bestehen und eine ange­messene Risikostreuung des vorhandenen Vermö­gens über mehrere oder gar viele Anlagen in diesem Bereich häufig nicht mit angemessenen Kosten möglich ist.

Konzepte & Dienstleistungen

Bei herkömmlichen Vermögensverwaltungskonzepten stehen die langfristig wichtigsten Aspekte, nämlich eine bestmögliche Diversi­fikation, eine geringe Kostenbelastung und niedrige laufende Steuerzahlungen nicht im Mittelpunkt der Betrachtung. Das Institut für Vermögensschutz hat im Rahmen des Dissertationsprojektes von Herrn Dr. Gerd Kommer an der Universität Halle Wittenberg (D) an der Entwicklung und transparenten Dokumentation des hier vorgeschlagenen kosten- und steuer­optimierten Vermögensanlagekonzeptes für vermögende Privat­anleger mitgewirkt. Dieses steht nun als Vergleichsreferenz für das von Kunden bislang verwendete Konzept zur Verfügung.

Doch zu welchen Ergebnissen führt dieses alternative Anlagekonzept?  

Bild10 Optimiert

 Wenn man sich in der Vergangenheit, z.B. über einen Anlagezeitraum von 15 Jahren für eine entsprechende Anlagestrategie entschieden hätte, könnte man heute auf folgende Ergebnisse zurückblicken:

Bild11 WertentwicklungBank WP

Anders als bei einer herkömmlichen aktiven Anlagestrategie hätte sich das Vermögen tatsächlich mehr als verdoppelt - bei gleichen Marktverhältnissen, geringeren Risiken, ohne "Anlageguru-Wissen" und nach allen Kosten und Steuern.

Die oben genannten Kosten enthalten bereits die Kosten für die Bank und die Depotführung. Das Institut für Vermögensschutz unterhält für den Kunden vorteilhafte Bankbe­ziehungen in vielen Ländern Europas und ist auf Wunsch gerne bei der Standort- und Institutsauswahl, bei der Gebührenoptimierung be­stehender oder neuer Bankverbindungen und der Umsetzung des Anlagekonzeptes bei einer Bank nach Wahl des Kunden behilflich.

In vielen Fällen stellt auch ein grenzüberschreitend abgeschlossener privat platzierter fondsge­bundener Versicherungsvertrag, der das beschriebene Anlagekonzept als Anlagestrategie berücksichtigt, eine interessante Alternative zu einer unmittelbaren Bankanlage dar. Auch die Kosten für den Versicherungsvertrag sind in dem oben beschriebenen Konzept bereits berücksichtigt.

Hiermit lassen sich häufig interessante Steueroptimierungen und weitere Effekte im Bereich der Asset Protection erzielen, ohne die sonst üblichen Nachteile von im Inland abgeschlossenen Ver­sicherungsverträgen (etwa hohe Kosten, inhaltliche Intransparenz, zusätzliche Gegen­parteirisiken) auf sich zu laden.

Wir unterhalten neben vielfältigen Bankkontakten in verschiedenen Ländern über liechtensteinisches Tochterunternehmen auch Kontakte zu spezialisierten Lebens- und Rentenversicherungsanbietern, deren fondsgebundene Versicherungsverträge sehr individuell an die Rahmenbedingungen einer gegebenen Kundensituation angepasst werden können - ohne Zusatzkosten für den Anleger.

Wir weisen darauf hin, dass wir unsere Anlageberatungstätigkeiten lediglich für Kunden in der Schweiz oder im Rahmen der von uns ausgeübten Organtätigkeiten bei liechtensteinischen Stiftungen und als regulierter, auch grenzüberschreitend tätigiger Versicherungsmakler ausüben. Eine grenzüberschreitende Anlageberatung oder die Erbringung von Vermögensverwaltungsdienstleistungen gegenüber Kunden in Deutschland oder anderen EU-Ländern erfolgt nicht.